Auf den Spuren der Habsburger

Residenzstadt Innsbruck

Innsbrucker Leopold-Franzens-Universität
Innsbrucker Leopold-Franzens-Universität

Am Beginn der Stadtgeschichte Innsbrucks steht um 1165-1170 die Errichtung der Innbrücke, verbunden mit der Anlage einer ersten Marktsiedlung am nördlichen Innufer durch die bayerischen Grafen von Andechs. 1180 folgte die Erwerbung des Areals der heutigen Altstadt und deren planmäßige Anlage als südlicher Brückenkopf. Entscheidend für den politisch-kulturellen Aufstieg der Stadt war die Übernahme der Landesherrschaft in Tirol durch die Herzöge von Österreich aus dem Hause Habsburg, für die Meran und Schloß Tirol im Abseits, Innsbruck hingegen am Kreuzungspunkt der Straße von und nach Italien mit der Verbindung von Wien in die Ostschweiz und in das Elsass lag. Dies erkennend, hat Herzog Friedrich IV. im Jahre 1420 in Innsbruck seine Residenz aufgeschlagen und damit für diese Stadt die Weichen zum Aufstieg zur Residenzstadt, zur Verwaltungsmetropole, zum kulturellen Zentrum und zur Landeshauptstadt (1849) gestellt.

Die Innsbrucker Hofburg.

Porträt Herzog Friedrichs IV.

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König Rudolf I., Bronzestatue in Innsbruck

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