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Das Österreichische Schlösschen

Das Österreichische Schlösschen

Das sogenannte «österreichische Schlösschen» war von der Stadt als Wohnsitz für die österreichischen Erzherzöge geplant. Der Bau wurde 1620 begonnen. Die Arbeiten zogen sich aber, unter anderem bedingt durch den Dreissigjährigen Krieg, dahin, weshalb das Haus erst nach rund 80 Jahren fertiggestellt werden konnte. So wurde das Schlösschen nie seiner Bestimmung übergeben und diente in der Folge als Korn- und Weinlager, danach als Rathaus und bis in die 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein als Schulhaus. Heute befindet sich darin das Stadtarchiv und die Stadtbücherei.
Bis auf den heutigen Tag wird das Portal jedoch vom Bindenschild und vom Pfauenstoss, dem Wappen Habsburg-Österreichs überhöht und erinnert die Stadt damit an ihre fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit zum Haus Habsburg.

Besichtigungen

Öffentliches Gebäude

Führungen
Auf Anfrage als Bestandteil von Stadtführungen

Das Österreichische Schlösschen

Das sogenannte «österreichische Schlösschen» war von der Stadt als Wohnsitz für die österreichischen Erzherzöge geplant. Der Bau wurde 1620 begonnen. Die Arbeiten zogen sich aber, unter anderem bedingt durch den Dreissigjährigen Krieg, dahin, weshalb das Haus erst nach rund 80 Jahren fertiggestellt werden konnte. So wurde das Schlösschen nie seiner Bestimmung übergeben und diente in der Folge als Korn- und Weinlager, danach als Rathaus und bis in die 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein als Schulhaus. Heute befindet sich darin das Stadtarchiv und die Stadtbücherei.
Bis auf den heutigen Tag wird das Portal jedoch vom Bindenschild und vom Pfauenstoss, dem Wappen Habsburg-Österreichs überhöht und erinnert die Stadt damit an ihre fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit zum Haus Habsburg.

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