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Wirthaus zum Weissen Kreuz

Wirthaus zum Weissen Kreuz

Standort: Ecke Hauptstrasse/ Pfarrgasse

Nach einem Dachstuhlbrand wurde das historische Gebäude vor wenigen Jahren von Grund auf saniert, nachdem es nach dem Grossbrand der Stadt im Jahre 1704 wieder aufgebaut worden war. Das Haus wird schriftlich erstmals 1668 genannt. Ein weiteres Schlaglicht der Geschichte fällt auf das Haus, als Marie-Antoinette auf ihrer langen Brautfahrt nach Frankreich im Mai 1770 auch in Stockach eine Ruhepause einlegt.
Seit 1710 war das Wirthaus in Behördenbesitz und wurde nach der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 nur mehr als amtliche Stätte genutzt, zumal die Arkaden im Erdgeschoss dem Gebäude einen gewissen repräsentativen Charakter verleihen.

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