Auf den Spuren der Habsburger

Muri AG

Muri AG
Muri AG
© Muri Info

Muri liegt östlich vom Hallwilersee im Bünztal auf der Nord-Süd-Achse ungefähr zwischen Zürich und Luzern.

Historie

    900 In einer Zinsrolle der Fraumünsterabtei Zürich ist Muri erstmals als «Murahe» erwähnt.
    1027 Die Stiftung des Klosters ist erstmals um 1100 im sog. Testament des Bischofs Werner von Strassburg erwähnt und wurde 1114 durch ein kaiserliches Diplom anerkannt. Das Kloster baute in seiner weiteren Geschichte seine Rechte und Güter aus und wurde zum beherrschenden Grundbesitzer.
    Das Kloster wurde zu einem Zentrum künstlerischen Schaffens, die Handwerker waren in einer eigenen Zunft organisiert.
    1250 Das Osterspiel, das älteste bekannte geistliche Drama entsteht.
    1386 Im Sempacherkrieg wird das Kloster verwüstet.
    1415 Das Kloster kommt unter die Gemeine Herrschaft der eidgenössischen Orte.
    ca. 1600 Abt Johann Jodok Singisen ist ein Verfechter der katholischen Gegenreformation.
    ca. 1700 Unter Fürstabt Plazidus Zurlauben erreicht das Kloster ausgedehnte Güter und einen barocken Glanz.
    1803 Im neuen Kanton Aargau wurde Muri Bezirkshauptort.
    1841 Nach der Klosteraufhebung wurden die Schätze des Klosters zerstreut und teilweise eingeschmolzen. In die weitläufigen Bauten wurden Schulen und Anstalten einquartiert.

Verkehrsanbindung


Muri ist durch die Hauptstrasse Luzern - Lenzburg zu erreichen.


Muri liegt an der Bahnlinie Luzern - Lenzburg.

Service

Buch bestellen

   

Das Begleitbuch zur Aus-
stellung "Die Habsburger
zwischen Rhein und Donau"
können Sie bestellen:

 

Für die Schweiz:
Frau Margrit Weber
Neudörfli 1
5600 Lenzburg

 

Für den EU-Raum:
Museum für Stadtgeschichte
Münsterplatz 30
DE-79098 Freiburg

    Seite empfehlen

    Lesen Sie!

    Eine kurze Geschichte in eigener Sache...

    Titelblatt des Jahrbuchs des Landkreises Waldshut 2009