Auf den Spuren der Habsburger

Die Fischzehnten

Fischer
Fischer liefern den Salmzehnt auf die Feste.
© Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien

Bedeutend war der Rhein einerseits als Verkehrsstrasse, auf der schwere Güter stromabwärts transportiert werden konnten. Bis zum Bau der modernen Flusskraftwerke war der Rhein aber auch eine Nahrungsquelle, von der die Obrigkeit durch die Abgabe von Zehnten ihren Nutzen zog. Der früheste Beleg dazu stammt aus dem Urbar der Feste Rheinfelden, in welchem die jährlich zu erwartenden Einnahmen aus den Herrschaften Laufenburg und Rheinfelden sowie aus dem Schwarzwald aufgezeichnet sind. Das Urbar wurde im Jahre 1415, in der Regierungszeit von Erzherzog Friedrich IV., vermutlich durch die Grafen von Thierstein, die damaligen Inhaber der Feste Rheinfelden, erstellt.

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