Valois-Burgund und Habsburg-Österreich
Gegen die Zusicherung des Königstitels durch den Kaiser willigt Karl der Kühne nach mißglückter Belagerung der kurkölnischen Stadt Neuß 1474 in die Heiratsabsprache zwischen seiner Tochter Maria, der Erbin Burgunds, und Maximilian, Kaiser Friedrichs III. Sohn, ein. Diese Heirat wird 1477 nach dem Tode Karls geschlossen, wodurch Habsburg-Österreich Erbansprüche auf die burgundische Hinterlassenschaft anmelden kann.











