Auf den Spuren der Habsburger

Schnetztor

Das schöne Schnetztor
Das schöne Schnetztor mit seiner der Stadt zugewandten Fassade.
© GWS GmbH, Basel

Der Schnetztor genannte Wehrturm begrenzt im Süden die Altstadt und wehrt heute sozusagen die malerische und ruhige Hussenstrasse mit der Hus-Gedenkstätte ab von der verkehrsreichen Bodanstrasse. Die enge Hussenstrasse, eher ein Gässchen, führt geradewegs zum Obermarkt und weiter ins Herz des mittelalterlichen Stadtkerns.
Wie beim Rheintorturm weist die dem Feind zugewandte Seite Sandsteinquader auf, wobei die vorgelagerte Mauer mit Zinnenkranz, ein kleiner Rest der mittelalterlichen Stadtbefestigung, den trutzigen Turm schlanker erscheinen lässt. Die Fassade des schönen Turms gegen die Stadt ist durch ein reiches Fachwerkmuster gestaltet, das den Turm auf dieser Seite schlanker erscheinen lässt. Oben auf dem niederen Dach sieht man einen Dachreiter mit seiner Glocke. Das Schnetztor wurde 1381 erbaut.

Der Turm beherbergt heute die Zunftstube der Narrengesellschaft «Blätzlebuebe».

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