Auf den Spuren der Habsburger

Wehr

Wehr liegt nördlich des Hochrheins zwischen Bad Säckingen und Schopfheim. Eingebettet im Tal der Wehra ist Wehr heute eine moderne kleine Industriestadt mit einem vielfältigen kulturellen Kulturangebot.

Historie

3. Jh. wandern Alemannen in die rechtsrheinischen Gebiete ein.

1092 Erste urkundliche Erwähnung von Wehr.

1230 kommt die Herrschaft Wehr in den Besitz der Herren von Klingen.

1256 Walter von Klingen stiftet das Frauenkloster Klingental, das 1276 wegen Wirren nach Basel (Kleinbasel) umsiedelt.

1272 verkauft Walter von Klingen die Herrschaft an die Habsburger.

1363 Verleihung des Marktrechtes an Wehr.

1365 Die Herren von Schönau, treue Gefolgsleute der Habsburger, üben für diese im Wehratal die Herrschaft bis zum Jahre 1805/6 aus.

1570 bauen die Schönauer ein Schloss («Altes Schloss»).

1748 bauen die Schönauer ihr zweites Schloss («Neues Schloss»).

1805/6 Wehr geht an das Grossherzogtum Baden über.

1852 Fertigstellung der Wehrastrasse und Anbindung an das Verkehrsnetz.

19. Jh. Wehr wird zu einem Zentrum der hochrheinischen Industrie, vor allem mit seiner Textil- und Teppichfabrikation.

1950 erhält Wehr die Stadtrechte.

Verkehrsanbindungen


Wehr ist auf guten Landstrassen entweder mit dem Auto oder mit dem Bus zu erreichen. Bis Bad Säckingen kann die Autobahn benutzt werden.


Wehr verfügt über keine Anbindung an das Eisenbahnnetz. Aber eine Buslinie führt nach Wehr.

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