Auf den Spuren der Habsburger

Pfarrkirche St. Goar

Die Existenz einer Pfarrkirche ist bereits um 1030 sicher. Sie wurde in diesen Jahren durch die Klosterkirche St. Martin vom Baugrund verdrängt und an anderem Orte neu aufgebaut.
Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgten viele Umbauten und Neugestaltungen, deren Schätze grösstenteils noch erhalten sind, obschon das Schiff der Kirche 1936 abgebrochen und neu aufgebaut wurde. Die Kirche besitzt aus früheren Zeiten zum Beispiel noch viele Bildwerke, Gemälde, Holzplastiken und einen ansehnlichen Kirchenschatz.
Das Patrozinium des Heiligen Goar steht im ganzen Bistum Konstanz vereinzelt da; St. Gallen besass im 10. Jahrhundert zwei Lebensbeschreibungen des rheinischen Heiligen, und in den Kalendarien des Münsters zu Strassburg wird er seit der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts aufgeführt.

Literatur

Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Bd. 5. Basel 1967.

Besichtigung
Ausserhalb der Gottesdienste.

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