Bedeutung und Ausstattung des Klosters
Das Kloster besass zu seiner Ausstattung Güter in der unmittelbaren Umgebung von Brugg. Immer mehr kamen jedoch auch Zinsen, Zehnten und Güter in Süddeutschland und im Elsass dazu. Selbst in den zentralschweizerischen Alpentälern mehrte sich der Besitz, in Gegenden welche auch immer wieder die Mildtätigkeit der habsburgischen Fürstin erfahren durften.
Die Fürsorge von Agnes und die Hilfe der ganzen habsburgischen Familie ermöglichten einen raschen Bau des Klosters. Seine Güter mehrten seinen Reichtum und so konnten im Jahre 1335 bereits 46 Insassinnen zum vornehmen Nonnenstift gezählt werden, welches damit zu den grössten Konventen gehörte.







