Auf den Spuren der Habsburger

Oeschgen

Oeschgen während der Baumblüte
Oeschgen während der Baumblüte
© Döbeli, Gotthelf

Oeschgen liegt im Fricktal zwischen Frick und Eiken. Der Sisselnbach fliesst durch das Dorf, dessen Gemeindegebiet sich bis in die Wälder der Jurahöhen erstreckt. Die sonnigen Südhänge sind wieder bedeckt durch Rebberge in denen verschiedene Traubensorten angepflanzt und zu hervorragenden Weinen gekeltert werden

Historie

1234 wird Oeschgen erstmals schriftlich erwähnt. 1475 erwerben die Freiherren von Schönau das Dorf und behalten die Herrschaft bis ins Jahr 1797. 1597 lassen die Schönauer einen Landsitz errichten, heute als Schlösschen ein Stolz der Gemeinde. Die zwischen 1687 und 1699 entstanden Felderdecke im Schlösschen und weitere Zeugnisse erinnern an die adelige Zeit. 1803 kommt unser Dorf zusammen mit dem Fricktal zur Eidgenossenschaft und wird dem Kantons Aargau zugeteilt. Die Bevölkerung geht im ganzen 19. Jh. zurück, weder die im Nachbarort Frick angesiedelte Ziegelei noch der Bau der Eisenbahnlinie halten den Niedergang auf. Im 20. Jh. entwickelt sich die Gemeinde von einem Bauerndorf zu einer modernen Gemeinde mit über 800 Einwohnern.

Verkehrsanbindung


Oeschgen liegt 5 Minuten vom Autobahnanschluss Eiken. Besucherparkplätze befinden sich bei der Post und der Kirche.

 
Oeschgen ist erschlossen durch die Bahnstation Frick und von dort aus durch eine Buslinie.

Service

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Das Begleitbuch zur Aus-
stellung "Die Habsburger
zwischen Rhein und Donau"
können Sie bestellen:

 

Für die Schweiz:
Frau Margrit Weber
Neudörfli 1
5600 Lenzburg

 

Für den EU-Raum:
Museum für Stadtgeschichte
Münsterplatz 30
DE-79098 Freiburg

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