Auf den Spuren der Habsburger

Spätantike Kirchengesänge


Im 7. und 8. Jahrhundert flohen viele Menschen aus dem oströmischen Reich vor allem nach Süditalien und brachten vielfältige Fertigkeiten mit. Von Italien aus verbreiteten sich die an den byzantinischen Gesang anlehnenden Weisen. Die Gesänge der weströmischen Kirche waren wohl nur bei festlichen Messen und in grösseren Klöstern zu hören.

Das Tonbeispiel stammt von «Les premières heures de l'ère chrétienne.
HMX290649, weitere Infos bei harmonia mundi

Auch die kunstfertigen Mosaikbilder sind eine Erbschaft der öströmischen Flüchtlinge

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