Auf den Spuren der Habsburger

Gebetsrufe - Hirtenmelodien - Tänze

Die Musik war im gemeinen Volk im Alltag verwurzelt. Zweimal täglich wurde mit einem Gebets- oder Hirtenruf der Segen Gottes auf Vieh und Feld heruntergebeten. Mit diesen Melodien wurde der eigenen Angst begegnet und die Frömmigkeit demonstriet.

Auf einfachen selbstverfertigten Instrumenten verkürzten die Hirten während ihrer langen Abwesenheit ihre einsame Zeit. Von diesen Hirtenmelodien haben sich keine Beispiele erhalten.

Auch die an den Stubeten und Festen gespielten Tänze wurden erst sehr viel später aufgezeichnet. Sie sind jedoch wie auch die Instrumente gut dokumentiert und erforscht. Aufgrund der Fundlage haben wir eine klare Vorstellung, welche Instrumente gespielt und wie so eine Tanzmusik geklungen haben mag.

Das Hörbeispiel stammt von «Alte Volksmusik in der Schweiz.  Weitere Infos bei TRITONUS.

Fasnächtliches Tanzvergnügen in Schwyz.

so tönt es

Die Sackpfeife
Die Drehleier
Die Viola da Gamba