Auf den Spuren der Habsburger

Die Eroberung des Aargaus 1415

Zerstörung der Wartburg durch die Berner

Um 1415 bestehen zwischen den Territorien der Städte Bern und Solothurn einerseits und den Innerschweizer Orten sowie der Stadt Zürich anderseits nur schwache Verbindungen über den Brünig. Die Annektierung des österreichischen Aargaus, die aus der Eidgenossenschaft einen geschlossenen Länderblock machen würde, erscheint nur noch als eine Frage der Zeit. Die Gelegenheit bietet sich 1415, als über Herzog Friedrich «mit der leeren Tasche» von König Sigismund aus dem Hause Luxemburg die Reichsacht verhängt wird. Die eidgenössischen Kontingente erobern in einem kurzen Feldzug den kaum verteidigten Aargau, wobei sich Bern den Löwenanteil sichert. Nach der Versöhnung zwischen Sigismund und Friedrich gelingt es den Eidgenossen, den eroberten Besitz als Reichspfandschaft zu behaupten.Die Waldstädte Rheinfelden, Säckingen, Laufenburg und Waldshut erlangen in der Folgezeit für das Haus Habsburg-Österreich eine große Bedeutung als Korridor zwischen ihrem elsässischen und ihrem österreichischen Besitz.

Zum Schluss dies.

König Sigismund in Konstanz

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