Auf den Spuren der Habsburger

Frastanz

Frastanz freut sich auf Ihren Besuch
Frastanz freut sich auf Ihren Besuch.
© Verkehrsverein Frastanz

Frastanz liegt im Walgau, am Ende des Saminatals, wo die Samina in die Ill mündet. Frastanz liegt etwa 5 km von der Stadt Feldkirch entfernt.

Historie

842 Das churrätische Reichsurbar nennt einen Königshof «Frastinas».
14 Jh. Niederlassung von Walsern rund um Frastanz.
1499 Die letzte grosse kriegerische Auseinandersetzung im Schwabenkrieg wird in Frastanz ausgetragen.
1537 Bau der ersten Illbrücke in der Felsenau.
18. Jh. Zunehmende wirtschaftliche Bedeutung von Frastanz aufgrund des Tabakanbaus.
1835 Die Industrialisierung erfasst in bescheidenem Ausmass Frastanz: Carl Ganahl baut im Ort eine Baumwollspinnerei auf. Sie gehört zu den fünf ältesten Textilfabriken im heutigen Österreich.
Tragendes Element der Wirtschaft ist die Nutzung der Wasserkraft von Samina und Ill.
1848 Die Wiener Revolutionsjahre erfassen auch Frastanz.
1872 Unter dem Revolutionsführer Carl Ganahl wird mit dem Bau der Vorarlbergbahn begonnen, die Frastanz an das Bahnnetz von Österreich anbinden.
1919 Kaiser Karl und seine Gemahlin Kaiserin Zita verlassen via Feldkirch ihre alte Herrschaft Österreich. Im sogenannten Feldkircher Abschiedsmanifest widerruft der Kaiser die Abmachungen mit «Deutschösterreich».
1945 Mit dem Ende des 2. Weltkriegs erlebt Frastanz seit der Industrialisierung eine vergleichbare Bevölkerungszunahme.

Verkehrsanbindungen


Frastanz ist durch die Autobahn ideal erschlossen.


Frastanz liegt an der Arlbergbahn.

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