Auf den Spuren der Habsburger

Rheinfelden

Kant. Denkmalpflege Aarau
Kant. Denkmalpflege Aarau
© Die Fresken in der Johanitterkapelle

Rheinfelden liegt am Hochrhein und am nördlichen Rand des Juras. Als ehemals vorderösterreichische Garnisonsstadt und heutiger Bezirkshauptort hat es Zentrumsfunktion.

Historie

    Entlang des Rheines bestand eine römische Befestigungslinie, ob einer der Wachttürme zu einer dauernden Siedlung gehörte ist noch ungeklärt.

ab 888

    Rheinfelden gehört zum Königreich Hochburg und damit zum Aaregau.

1079

    Das Eigengut der Grafen von Rheinfelden liegt im Südwesten und reicht bis zum Grossen St. Bernhard und nach Genf.


1080

    Rudolf von Rheinfelden stirbt nach einer siegreich geschlagenen Schlacht. Ein Abguss des bronzenen romanischen Grabmals ist in der Johanniterkapelle ausgestellt.

1090

    Nach dem Aussterben der Grafen von Rheinfelden kommt die Rheinfelden an die Herzöge von Zähringen, welche sie systematisch aufbauen und ihr das Stadtrecht (1290) verleihen.

1225

    Für 100 Jahre ist Rheinfelden eine Reichsstadt

1330

    Rheinfelden wird habsburgische Garnisonsstadt.

1445

    Zerstörung der Burganlage auf der Insel im Rhein

1531

    Ein Brand zerstört das Rathaus und vernichtet das Archiv.

1745

    Das Kastell auf der Insel wird gesprengt.

1803

    Rheinfelden gelangt an den neu geschaffenen Kanton Aargau.

Verkehrsanbindung


Rheinfelden ist über die Autobahn N3 bequem zu erreichen.


Rheinfelden ist Schnellzugshalt der Bahnlinie Basel Zürich und Ausgangspunkt mehrerer touristisch interessanter Buslinien.

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DE-79098 Freiburg

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