Auf den Spuren der Habsburger

Kapelle und Konventsgebäude des Paulinerordens

Der Name «Argenhardt» war zunächst die ältere Bezeichnung für den Tettnanger Wald, wo Mönche eine Klause errichtet hatten, die sie im 14. Jahrhundert jedoch wieder verliessen. 1355 wurde unter Graf Heinrich von Montfort eine neue Zelle gegründet und mit einem Rodebezirk ausgestattet. Sie sollte alsbald an den Paulinerorden übergehen, und in der Folgezeit (1405) daher zum Kloster von Langnau fallen. Die Verwaltung ging später sogar für rund 200 Jahre von Langnau aus, bis das Kloster 1786/87 aufgehoben wurde.
Die Konventsgebäude von Ende des 17. Jahrhunderts und die Kapelle des 18. Jahrhunderts haben diesen Prozess überdauert.

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