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Habsburg-Laufenburg und Neu-Kyburg

Habsburg-Laufenburg und Neu-Kyburg

Auf dem Schloß Thun

Unter König Rudolf I. spalten sich vom Hause Habsburg zwei Seitenlinien ab: die Grafen von Habsburg-Laufenburg und Neu-Kyburg. Sie verfügen über eigene Herrschaftskomplexe und bemühen sich vergeblich, gegenüber dem habsburgisch-österreichischen Hauptstamm eine autonome Stellung zu behaupten. An die Habsburg-Laufenburger fallen die Hausgüter im Fricktal, im südlichen Schwarzwald und in Unterwalden, an die Neu-Kyburger die von den Grafen von Kyburg geerbten Besitzungen im Oberaargau mit den Zentren Thun und Burgdorf. Um 1400 verschwinden die beiden Grafenhäuser aus der Geschichte. Das habsburg-laufenburgische Fricktal gelangt an Habsburg-Österreich, der neu-kyburgische Besitz geht im Territorium der aufstrebenden eidgenössischen Stadt Bern auf.

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