Auf den Spuren der Habsburger

Herren, Grafen und Kaiser

Die Einteilung der Gesellschaft und die persönliche Zuteilung werden von den meisten Menschen als göttliche und damit gerechte Anordnung verstanden. (Holzschnitt Ende 15. Jh., Litho aus W. Meyer: Hirsebrei und Hellebarde, Olten 1985, S. 129)
Sinnbild der drei Stände
Die Geseellschaft ist in eine weltliche und eine geistliche Ordnung geteilt. Dazu ist sie ganz klar von oben nach unten gegliedert. (Ständetreppe. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg [HB 25590]
Göttliche Einteilung der Gesellschaft

Welche Titel die Habsburger bis ins 11. Jahrhundert führen, wissen wir nicht. Erstmals als Graf erwähnt wird «Otto Graf von Habsburg» im Jahre 1108. Ab 1140 sind sie als Landgrafen im Oberelsass erwähnt. Zweifellos bietet der gräfliche Rang mit entsprechendem Besitz sowie den Herrschaftsrechten für Rudolf die Voraussetzung, um zum König gewählt zu werden. Die Habsburger streben weiter nach sozialem Aufstieg, ein erster Höhepunkt ist der 1282 erlangte Herzogstitel. Durch eigene Erwerbungen, Erbschaften und Lehen kommen die Habsburger im Verlauf der Jahrhunderte zu vielen Gebieten und fast allen Titeln. Von 1438 bis 1806 stellen die Habsburger die höchsten Würdenträger des Heiligen Römischen Reiches.

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Erzherzogskrone von 1616

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