Auf den Spuren der Habsburger

Rudolfs Erbe

Das Kloster St. Blasien.

Der ansehnliche Besitz, die Grafschaftsrechte und die Kastvogteien über Klöster und Klostergut der Grafen von Habsburg im Elsass, im Schwarzwald, im Aargau und Zürichgau können lange Zeit ungeteilt an einen Sohn weitervererbt werden. Dadurch wird die Familie im 13. Jahrhundert im deutschen Südwesten des Heiligen Römischen Reichs ein bekanntes Adelshaus. Die Habsburger haben persönliche Kontakte zum staufischen Herrenhaus. Ein Ausdruck dessen ist die Patenschaft Kaiser Friedrichs II. bei der Taufe des kleinen Rudolf IV. Rudolfs Vater, Albrecht IV., muß erstmals das Erbe teilen. Sein jüngerer Bruder begründet mit seinem Anteil die Linie Habsburg-Laufenburg. 1240 kann Rudolf mit 22 Jahren wieder als Alleinerbe das mittlerweile umfangreiche Erbe seines Vaters antreten. Wie schon seine Vorfahren unterstützt auch Rudolf den Kaiser auf seinen Kriegszügen. Seine Treue zum Kaiser und später zu König Konrad IV. wird großzügig belohnt.

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Genealogie Rudolf I.

Vater:
Mutter:

Albrecht IV.
Beiname: der Weise

Geburtsdatum:
Sterbedatum:
13.12.1239
Geburtsort:
Sterbeort:
Askalon, Palästina
Todesursache:
Beisetzung:
Datum der Königswahl:
Datum der Kaiserkrönung:
EhepartnerIn: Hedwig (Heilwig) ( – †1260 )
Heiratsdatum: 1217
Heiratsort:
Kinder:
Rudolf I. (1218)

Rudolf als Träger des Habsburger Stammbaumes

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so sieht es aus

Friedrich II.

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