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Gregorianische Kirchengesänge

Der gregorianische Kirchengesang

Das noch heute sehr reiche Repertoire an gregorianischen Gesängen erstaunt nicht weniger als deren nachhaltiges Interesse beim Publikum.

Träger der Entwicklung des liturgischen Gesangs wurden die seit dem 6. Jahrhundert immer zahlreicher vorhandenen Klöster, die sich bis ins 12. Jahrhundert zu grossen Orden zu entwickeln vermochten. In den Klöstern entwickelte sich zur Überlieferung der liturgischen Gesänge auch eine eigene Notenschrift. Damit wurde es erstmals möglich, zu bestimmten Festtagen in allen Kirchen gleichzeitig die gleichen Gesänge vorzutragen.

Das Hörbeispiel stammt von «Le règne du chant grégorien».
HMX290650, weitere Infos bei harmonia mundi

Blick in ein romanisches Kirchenschiff von 1060.
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