Seitentitel:
Habsburgische Glasmalerei im Aargau und in Süddeutschland
Romanische Christusdarstellung von Weissenburg / Elsass
Glasfenster von Le Corbusier in Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp / Elsass

Seit mehr als 4000 Jahren stellen Menschen farbiges Glas her.
Sie formen daraus Schmuck und künstlerisch verzierte Gefässe.
Gefasste Edelsteine und aus kleinen Glasteilchen zusammengefügte Mosaikbilder gelten als Vorläufer der Glasmalerei.
Erste Glasmalereien finden sich bereits im beginnenden Mittelalter in mehreren Kirchen. Meist haben sich davon nur Fragmente erhalten.

Die Gotteshäuser, die Dorfkirche wie die grossen Kathedralen, waren sorgfältig geplante Bauten. Sie überragten die anderen Häuser und wurden mit bedacht künstlerisch ausgestaltet.
Neben den Steinmetzen, den Bildhauern, den Tafelmalern, den Altarschnitzern und den Teppichwirkern wirkten die Glasmaler. Ihre Kunst, das Tageslicht und das gefärbte Glas in Szene zu setzen, beeinflusste alle anderen Kunstwerke und bestimmte den Raumeindruck.

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